Korbach. Im Anschluss an die Sitzung des Kommunalen Serviceverbundes im Korbacher Rathaus hatte die Kommission die Gelegenheit, das Continental-Werk in Korbach zu besichtigen.
Empfangen wurde die Gruppe im High Performance Technology Center (HPTC) von Werksleiter Klaus Ohlwein, der durch die Reifenproduktion führte und spannende Einblicke in die Arbeitsabläufe des Unternehmens gab. Im Rahmen der gemeinsamen Arbeit des KSVE stehen regelmäßig Themen der wirtschaftlichen Entwicklung, der Standortförderung sowie der Austausch mit heimischen Unternehmen im Mittelpunkt. Die Besichtigung bot daher eine gute Gelegenheit, die Bedeutung des Continental-Standortes für Korbach und die Region unmittelbar kennenzulernen. Während der Führung wurden insbesondere die modernen Produktionsabläufe sowie die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens vorgestellt. Continental verfolgt das Ziel, den Anteil erneuerbarer und recycelter Materialien in der Reifenproduktion kontinuierlich zu erhöhen. 2030 soll deren Anteil in allen Reifen von Continental bereits bei mehr als 40 Prozent liegen.
Zudem setzt das Unternehmen auf energieeffiziente Produktionsprozesse sowie transparente und nachvollziehbare Lieferketten. Auch die familiäre und teamorientierte Unternehmenskultur des Standortes wurde während des Besuchs deutlich. Werksleiter Klaus Ohlwein betonte hierzu: „Wir arbeiten hier in Korbach konsequent daran, Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg miteinander zu verbinden. Gleichzeitig ist uns wichtig, dass bei aller Größe des Standortes der familiäre Zusammenhalt und die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Werk erhalten bleiben.“ Der KSVE bedankte sich abschließend für die Einladung, die offene Gesprächsatmosphäre sowie die interessanten Einblicke in die Arbeit des Unternehmens. Weitere Informationen zum KSVE und seine Aktivitäten findet man unter: www.ksv-eisenberg.de.

